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Wer wir sind

Der Drogenhilfe Köln e.V. wurde 1972 gegründet. Heute umfasst das Verbundsystem der Drogenhilfe Köln, bestehend aus dem Drogenhilfe Köln e.V. und den beiden 100% -igen Tochtergesellschaften Drogenhilfe Köln gGmbH und Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH, 18 verschiedene Einrichtungen mit Standorten in Köln, dem Rhein-Erft-Kreis und dem Rheinisch-Bergichen-Kreis.

Alle Gesellschaften des Verbundsystems sind vom Finanzamt Köln-Mitte als mildtätig und gemeinnützig anerkannt.

Geschichte

Entstanden ist die Drogenhilfe Köln aus einer gemeinsamen Initiative von Mitarbeiter:innen der evangelischen Kirche, Ärzt:innen, Lehrer:innen, Sozialarbeiter:innen und Mitarbeiter:innen des städtischen Jugendamtes im Jahre 1970.

Der Drogenhilfe Köln e.V. wurde in 1972 zunächst unter dem Namen „Arbeitskreis Drogenhilfe Köln“ gegründet.

Zweck des Vereins ist die Trägerschaft von Einrichtungen der Drogenhilfe. Anlass für die Gründung des Vereins war die massenhafte Verfügbarkeit von bis dahin kaum verbreiteten, illegalen Substanzen (Cannabis, Heroin, Kokain, Amphetamine etc.), die neben den traditionellen legalen Substanzen (Alkohol, Nikotin etc.) für zusätzliche und spezielle Probleme sorgten.

Das traditionelle Hilfesystem war mit diesen Bedingungen überfordert. Drogenabhängige Suchtkranke passten nicht in die herkömmlichen Konzepte und Angebote. Um diese besondere Gruppe zu erreichen, waren Hilfen erforderlich, die sich an den besonderen Lebensbedingungen und Krankheitsbildern von drogenabhängigen Suchtkranken orientierten. Basierend auf dieser Erkenntnis sind in Deutschland seit Anfang der 70er Jahre viele Modellprojekte und neue Einrichtungen im Bereich der Drogenhilfe entstanden.

Seit 1992 lautet der Name des Vereins „Drogenhilfe Köln e.V. – Verbundsystem.“ Dieser Name drückt auch heute noch eine unserer Kernkompetenzen aus: von der Prävention bis zur Substitution deckt der Drogenhilfe Köln e.V. alle Bereiche der Suchtbehandlung ab.

Die vielfältigen Ursachen und Erscheinungsformen von Sucht haben den Verein schon frühzeitig veranlasst, für differenzierte Zugangsweisen und Behandlungsformen zu sorgen sowie für neue Formen der Suchthilfe einzutreten In 2006 wurden die Drogenhilfe Köln gGmbH und die Projekt gGmbH als Töchter des e.V. gegründet.

Heute zählen 18 Einrichtungen in Köln, dem Rhein-Erft-Kreis sowie in Overath zum Verbundsystem des Drogenhilfe Köln e.V.. Hierzu zählen u.a. 3 Methadonambulanzen, ein Kontaktcafé, betreutes Wohnen, eine Jugendwerkstatt etc. Lag der Fokus der Drogenhilfe zunächst auf den stoffgebundenen Süchten (legale und illegale) werden nun auch diverse Verhaltenssüchte (Glücksspielsucht, Mediensucht, Kaufsucht) von der Drogenhilfe Köln behandelt.

Auch die Arbeit mit/für die Angehörigen hat einen hohen Stellenwert in unserer täglichen Arbeit. Mit KidKit bieten wir seit 20 Jahren Kindern von suchtkranken, psychisch kranken und gewalttätigen Eltern die Möglichkeit, sich kostenfrei und anonym beraten zu lassen.

Leitbild

Für ein gesundes Leben

Suchtgefahren können alle Menschen betreffen, denn Sucht entsteht mitten in unserer Gesellschaft. Unser Ziel ist es, die Suchtgefahren zu reduzieren und soziale Ausgrenzung zu verhindern. Wir begleiten suchtkranke Menschen auf ihrem Weg zu einem würdevollen und möglichst normalen Leben. Professionelle Suchthilfe unterstützt sie dabei, einen anerkannten Platz in der Gesellschaft zu finden, ihren Alltag eigenverantwortlich zu gestalten und im Rahmen ihrer Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Suchtvorbeugung
Der Konsum psychoaktiver Substanzen existierte zu allen Zeiten, war jedoch traditionell auf wenige Situationen und Rituale beschränkt. Inzwischen sind diese Grenzen weit überschritten. Schädliche und süchtige Verhaltensmuster sind zu einer Volkskrankheit geworden, die sowohl individuelle als auch gesellschaftliche Belastungen mit sich bringt. Die Suchtvorbeugung verfolgt zwei Hauptziele:

  • Gesellschaftlich: Die Verfügbarkeit von suchterzeugenden Substanzen einzuschränken, um das Suchtrisiko dieser Substanzen zu reduzieren.
  • Individuell: Die Menschen dazu zu befähigen, ihre Grenzen zu erkennen und Abhängigkeit zu vermeiden.

Suchthilfe
Sucht zeigt sich in verschiedenen Facetten. Die Suchthilfe muss die individuellen Geschichten der Betroffenen berücksichtigen und ein breites Spektrum an differenzierten Behandlungsangeboten bereitstellen (Verbundsystem). In Köln, im Rhein-Erft-Kreis und im Rheinisch-Bergischen Kreis setzen wir uns dafür ein, dass möglichst viele suchtkranke Menschen schnellstmöglich eine angemessene Suchtbehandlung erhalten. Dazu gehören Maßnahmen zur Stabilisierung und Motivation vor Beginn der Behandlungsphase sowie Angebote für die Nachsorge und im Bereich der Wohnraumhilfen.

Die Behandlung kann ambulant oder stationär, abstinent oder medikamentengestützt erfolgen. Dabei ist immer der Umgang mit Rückfällen im Behandlungskonzept zu berücksichtigen. Rückfälle gehören zum Krankheitsbild und dürfen nicht dazu führen, dass die betroffenen Personen von der Suchthilfe ausgeschlossen werden.

Berufliche und soziale Integration
Menschen, mit einer Abhängigkeitserkrankung von illegalen Substanzen, sind besonders von beruflicher und sozialer Ausgrenzung betroffen. Häufig liegt bereits vor der Sucht ein gescheiterter Einstieg in das Berufsleben vor, was wiederum die Suchtproblematik verstärkt hat. Wir setzen uns dafür ein, dass berufliche und soziale Integration ein durchgehendes Prinzip der Suchthilfe sind. Angefangen bei der Beratung von Jugendlichen über Hilfe für akut Abhängige bis hin zur Behandlung und speziellen Angeboten im Anschluss an die Behandlungsphasen prüfen wir stets, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um die berufliche Eingliederung zu verbessern und soziale Ausgrenzung zu vermeiden.

Zielgruppen

  • Suchtvorbeugung: Wir richten uns an die gesamte Öffentlichkeit in Köln, im Rhein-Erft-Kreis und im Rheinisch-Bergischen Kreis. Um mit begrenzten Ressourcen effektiv zu arbeiten, konzentrieren wir uns vor allem auf Multiplikator:innen, die ihr Wissen an andere Menschen weitergeben können, insbesondere an Kinder und Jugendliche.
  • Suchthilfe: Wir unterstützen suchtgefährdete und suchtkranke Menschen in der Region. Unsere Angebote sind vielfältig und berücksichtigen unterschiedliche Zielgruppen, wie z. B. Frauen und Männer, Menschen mit deutschem oder nicht-deutschem Hintergrund, jüngere und ältere Menschen sowie spezifische Suchtgefahren und Substanzen. Neben der Verbesserung der allgemeinen Versorgung müssen wir die spezifischen Bedürfnisse und Voraussetzungen unserer Zielgruppen berücksichtigen.

Suchtforschung
Wir unterstützen die Weiterentwicklung der Suchtforschung. Es ist wichtig, die Suchtforschung in Deutschland weiter zu stärken. Durch die Erprobung und Anwendung neuer Erkenntnisse, Methoden und Behandlungsansätze möchten wir zur Verbesserung der Qualität in der Suchtvorbeugung und Suchthilfe beitragen. Durch den praxisorientierten Austausch mit anderen Organisationen und Einrichtungen auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene überprüfen und entwickeln wir unsere Standards weiter.

Professionelle Hilfe
Die Qualifikationen und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden die Grundlage für unsere Leistungsfähigkeit in der Region. In der Suchthilfe sind klare Grenzen besonders wichtig. Mitgefühl und Hilfe können niemals grenzenlos sein. Professionelle Helferinnen und Helfer müssen auf ihre eigene Gesundheit achten und stets berücksichtigen, dass suchtkranke Menschen über eigene Ressourcen verfügen. Das Bestätigen und Fördern dieser Ressourcen ist ein zentrales Ziel professioneller Hilfe.

Organisationsentwicklung
Klare, zuverlässige und effiziente betriebliche Strukturen erleichtern die Erfüllung unserer Aufgaben. In dieser Hinsicht unterscheiden wir uns nicht von anderen Unternehmen. Wir sind stets offen für Anregungen und Ideen, die zur Verbesserung unserer Arbeitsabläufe und Leistungen beitragen können. Unser methodisches Wissen in den Bereichen Suchtvorbeugung, Suchtmedizin und Soziale Arbeit wird kontinuierlich aktualisiert. Wir möchten den Menschen Leistungen anbieten, die unseren besten Möglichkeiten entsprechen und auf dem neuesten Stand sind.

Arbeitsbeziehungen
Die Beziehungen zwischen Patient:innen und Mitarbeiter:innen sind ein zentraler Bestandteil der Suchthilfe. Ihre Qualität lässt sich nicht einfach in Zahlen messen, aber sie hat entscheidende Bedeutung für eine lebenswerte und gesunde Zukunft vieler Patientinnen und Patienten.

In Beratung und Behandlung werden gezielte Arbeitsbeziehungen aufgebaut, die einem besonderen Vertrauensschutz unterliegen. Sie sind langfristig angelegt und verfolgen unterschiedliche Entwicklungsziele. Sie sind Teil umfassender sozialer Systeme, deren Werte und Anforderungen so weit wie möglich berücksichtigt werden sollten. Oft erfordern sie die Zusammenarbeit verschiedener Fachkompetenzen und institutioneller Zuständigkeiten. Trotz der Notwendigkeit, Arbeitsbeziehungen zu planen, Ziele und Methoden festzulegen und fachliches Wissen einzusetzen, sind oft zwischenmenschliche Improvisation und Beziehungsarbeit der eigentliche Motor für den Fortschritt der Patientinnen und Patienten.

Kundenorientierung
Wir legen großen Wert auf einen freundlichen und entgegenkommenden Umgang mit unseren Kunden. Dies gilt sowohl für unsere individuellen Kunden, die Leistungen der Suchtvorbeugung und Suchthilfe in Anspruch nehmen, als auch für unsere institutionellen Kunden, die uns mit Leistungen beauftragen und entsprechende Finanzierungsbeiträge erbringen.

Die Kundenorientierung bei individuellen Kunden zeigt sich vor allem in einer differenzierten Suchtvorbeugung und Suchthilfe, die den besonderen Bedürfnissen einzelner Zielgruppen gerecht wird. Die Menschen sollen sich in unseren Einrichtungen wohlfühlen, Anerkennung finden und persönlich von unseren Leistungen und Kompetenzen profitieren.

Unsere institutionellen Kunden – kommunale, staatliche und andere Auftraggeber – repräsentieren die gesellschaftliche Solidarität mit suchtgefährdeten und suchtkranken Menschen. In unseren Angeboten wird diese Solidarität lebendig und konkret. Gleichzeitig haben sie Erwartungen an die Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit von Suchtvorbeugung und Suchthilfe. Wir sehen uns als Vermittler zwischen diesen Erwartungen und der Lebenswirklichkeit suchtgefährdeter und suchtkranker Menschen.

Das Verbundsystem

Das Verbundsystem der Drogenhilfe Köln besteht aus dem Drogenhilfe Köln e.V. und den beiden 100% -igen Tochtergesellschaften Drogenhilfe Köln gGmbH und Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH.

Alle Gesellschaften des Verbundsystems sind jeweils vom Finanzamt Köln-Mitte als mildtätig und gemeinnützig anerkannt.

Die Drogenhilfe Köln ist als Verbundsystem Mitglied beim Paritätischen Wohlfahrtsverband. Die Stadt Köln hat eine Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe gemäß § 75 SGB VIII ausgesprochen.

Der Verein wird durch einen ehrenamtlichen Vorstand vertreten. Unterstützt wird der Vorstand durch einen Besonderen Verteter nach §30 BGB.

Die Drogenhilfe Köln gGmbH und die Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH werden vertreten durch einen hauptamtlichen Geschäftsführer. Der aktuelle Geschäftsführer ist Markus Wirtz.

Jede der derzeit 18 Einrichtungen  des Verbundsystems hat eine eigene Einrichtungsleitung, ausgebildete Sicherheitsfachkräfte, Brandschutz- und Ersthelfer. Der Arbeitsschutz wird zentral innerhalb der Geschäftsstelle organisiert.

Vereinsvorstand

Der Drogenhilfe Köln e.V. wird durch einen Vorstand geführt. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig und werden durch die Mitgliederversammlung jeweils für 2 Jahre gewählt.

Vorsitzender Christian Möbius

Stv. Vorsitzender Hans-Hermann Tirré

Beisitzerin Marlu Quilling

Beisitzer Karl-Heinz Walter

So erreichen Sie den Vorstand:
Drogenhilfe Köln e.V.
Vorstand
Victoriastraße 12
50668 Köln

vorstand@drogenhilfe.koeln

Drogenhilfe Köln e.V.

Die Drogenhilfe Köln wurde 1972 unter dem Namen Arbeitskreis Drogenhilfe Köln gegründet. Seit 1992 lautet der Name des Vereins „Drogenhilfe Köln e.V. – Verbundsystem„.

Zweck des Vereins ist die Trägerschaft von Einrichtungen der Drogenhilfe. Der Verein wird von einem ehrenamtlichen Vorstand geführt.

Drogenhilfe Köln gGmbH

Die Drogenhilfe Köln gGmbH wurde im Jahr 2006 als 100%ige Tochtergesellschaft des Drogenhilfe Köln e.V. gegründet.

Gegenstand der Gesellschaft sind die Errichtung und der Betrieb von Einrichtungen
sowie die Durchführung von Maßnahmen für suchtgefährdete,
süchtige und anders benachteiligte Menschen.

Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH

Die Drogenhilfe Köln Projekt gGmbH wurde im Jahr 2006 als 100%ige Tochtergesellschaft der Drogenhilfe Köln gGmbH gegründet.

Gegenstand der Gesellschaft sind Errichtung und Betrieb von Einrich­tungen sowie die Durchführung von Maßnahmen für suchtgefährdete, süchtige und anders benachteiligte Menschen, insbesondere in Form von Projekten.

    Hier können Sie nach Ort, Leistung oder Einrichtung filtern


    Geschäftsstelle / Verwaltung


    Anschrift & Kontakt

    Victoriastraße 12
    50668 Köln

    Telefon 0221 912797 -27

    verwaltung@drogenhilfe.koeln
    www.drogenhilfe-koeln.de

    Öffnungszeiten

    Montag 9:00–13:00
    Dienstag 9:00–13:00
    Mittwoch 9:00–13:00
    Donnerstag 9:00–13:00
    Freitag 9:00–13:00
    Sa + So Geschlossen

    Verwaltung


    Leistungen Filer

    Fachstelle Glücksspielsucht


    Anschrift & Kontakt

    Krefelder Straße 5
    50670 Köln

    Tel. (0221) 91 27 97-22
    Fax (0221) 13 80 82

    info@spielfrei.info

    Sprechstunden

    Montag 15:00–18:00
    Dienstag 14:00–17:00
    Mittwoch 10:30–12:30
    (nur für Frauen)
    Mittwoch 15:00–18:00

    Ambulante Entwöhnungsbehandlung, Beratung, Behandlung, Glücksspielsucht


    Café Victoria Köln


    Anschrift & Kontakt

    Kontakt- und Gesundheitszentrum Café Victoria
    Victoriastraße 12
    50668 Köln

    Tel. (0221) 91 27 97-11
    Fax (0221) 91 27 97-15

    cafe@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Montag 13:00–17:00
    Dienstag 13:00–17:00
    Mittwoch 13:00–17:00
    Donnerstag 13:00–17:00
    Freitag 11:00–14:00
    Sa + So Geschlossen


    Suchthilfezentrum Köln-Mitte


    Anschrift & Kontakt

    Auf dem Hunnenrücken 7
    50668 Köln

    Telefon 0221 – 860 86 46
    Telefon (JVA Suchtberatung)
    0221 – 860 86 45

    linksrh@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Montag 09:00–12:00
    Dienstag 11:00–13:00
    Mittwoch 09:00–12:00
    Donnerstag 09:00–12:00
    Freitag 09:00–12:00
    Sa + So Geschlossen

    Substitutionsbehandlung, Psycho-Soziale Betreuung, Überlebenshilfe

    Suchthilfezentrum Köln-Mülheim


    Anschrift & Kontakt

    Bergisch Gladbacher Straße 71
    51065 Köln

    Telefon 0221 96 41 794

    rechtsrh@drogenhilfe.koeln

    Telefonische Beratung/Anmeldung

    Montag 09:00–11:00
    Dienstag 09:00–11:00
    Mittwoch 09:00–11:00
    Donnerstag 09:00–11:00
    Freitag 09:00–11:00
    Sa + So Geschlossen

    Substitutionsbehandlung, Psycho-Soziale Betreuung, Überlebenshilfe, Beratung

    Suchthilfezentrum Köln-Hansaring


    Anschrift & Kontakt

    Krefelder Straße 3-5
    50670 Köln

    Telefon: 0221/ 99 78 73 – 0

    hansaring@drogenhilfe.koeln

    Telefonische Beratung/Anmeldung

    Montag – Donnerstag 11:00–16:00
    Freitag 10:00–15:00

    Ambulante Entwöhnungsbehandlung, Therapie, Beratung, Betreutes Wohnen, Glücksspielsucht

    Substitutionsambulanz Neumarkt


    Anschrift & Kontakt

    Lungengasse 13-17
    50676 Köln

    Telefon 0221 22 12 4239

    substitutionsambulanz@stadt-koeln.de

    Öffnungszeiten

    Montag 10:00–12:00 & 16:00 – 17:15
    Dienstag 10:00–12:00 & 16:00 – 17:15
    Mittwoch 10:00–12:00 & 16:00 – 17:15
    Donnerstag 10:00–12:00 & 16:00 – 17:15
    Freitag 10:00–12:00 & 16:00 – 17:15
    Sa + So 10:00 – 12:00

    Substitutionsbehandlung, Psycho-Soziale Betreuung, Überlebenshilfe, Diamorphin

    Ambulante Reha Sucht


    Anschrift & Kontakt

    Krefelder Straße 5
    50670 Köln

    Telefon 0221 13 68 72

    nachsorge@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

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    Behandlung, Ambulante Entwöhnungsbehandlung

    Betreutes Wohnen Köln


    Anschrift & Kontakt

    Krefelder Straße 5
    50670 Köln

    Telefon 0221 13 68 72

    bewo@drogenhilfe.koeln

    Anmeldung

    Bewerbungen um einen Wohn- und Betreuungsplatz sind an die angegebene Adresse zu richten.
    Betreutes Wohnen, Wohnprojekte

    Jugendwerkstatt Hansaring


    Anschrift & Kontakt

    Krefelder Straße 3-5
    50670 Köln

    Telefon 0221 734422

    werkstaetten@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Montag 08:30–17:00
    Dienstag 08:30–17:00
    Mittwoch 08:30–17:00
    Donnerstag 08:30–17:00
    Freitag 08:30–16:00
    Sa + So Geschlossen

    Berufliche Orientierung

    Betreutes Wohnen Rhein-Erft-Kreis


    Anschrift & Kontakt

    Heinrich-Esser-Straße 37
    50321 Brühl

    Telefon 02232 18 93-13

    g.klages@drogenhilfe.koeln

    Anmeldung

    Bewerbungen um einen Wohn- und Betreuungsplatz sind an die angegebene Adresse zu richten.
    Betreutes Wohnen, Wohnprojekte

    Betreutes Wohnen Overath


    Anschrift & Kontakt

    An der Ringmauer 28
    51491 Overath

    Telefon 02206 90747-10

    bewo@drogenhilfe.koeln

    Anmeldung

    Bewerbungen um einen Wohn- und Betreuungsplatz sind an die angegebene Adresse zu richten.
    Betreutes Wohnen, Wohnprojekte

    Wohntraining Nippes


    Anschrift & Kontakt

    Cranachstr. 9
    50733 Köln

    Telefon 0221 13 90 905

    nippes@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Die niedrigschwellige Aufnahme öffnet täglich von 20:00 – 22:30 Uhr.

    Die Einrichtung kann morgens ab 8:00 – 8:45 Uhr verlassen werden.

    Wohnprojekte, Notschlafstelle, Überlebenshilfe

    Wohntraining Dellbrück


    Anschrift & Kontakt

    Bergisch Gladbacher Str. 1109
    51065 Köln

    Telefon 0221 16 88 05 05

    wtd@drogenhilfe.koeln

    Wichtige Information

    Insgesamt stehen 11 Plätze zur Verfügung.
    Wohnprojekte, Betreutes Wohnen, Überlebenshilfe

    Fachstelle für Suchtprävention Köln & Rhein-Erft-Kreis


    Anschrift & Kontakt

    Hans-Böckler-Straße 5
    50354 Hürth

    Telefon 02233 994440 

    praevention@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Montag 09:00–12:30, 14:00–16:00
    Dienstag 09:00–12:30, 14:00–16:00
    Mittwoch 09:00–12:30, 14:00–16:00
    Donnerstag 09:00–12:30, 14:00–16:00
    Freitag 09:00–12:30
    Sa + So Geschlossen

    Suchtprävention, Hilfen für Eltern


    Jugendsuchtberatung Köln


    Anschrift & Kontakt

    Victoriastraße 12
    50668 Köln

    Telefon 0221 91279710

    ansprechbar@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Unsere Telefonzeiten Mo – Do 9 – 16 Uhr und Fr 9 – 15
    Dienstag 13:00–17:00
    Mittwoch 13:00–17:00
    Donnerstag 13:00–17:00
    Freitag 11:00–14:00
    Sa + So Geschlossen

    Beratung, Information, Hilfen für Eltern, Kinder aus suchtbelasteten Familien, Suchtprävention

    Info- und Beratungsstelle Bergheim


    Anschrift & Kontakt

    Blumenstraße 8
    50126 Bergheim

    Telefon 02271 47 640

    bergheim@suchtloesungen.de

    Öffnungszeiten

    Montag 10:00–12:00 & 14:00-16:00
    Dienstag 10:00–12:00
    Mittwoch 10:00–12:00 & 14:00-16:00
    Donnerstag 10:00–12:00
    Freitag 10:00–12:00
    Sa + So Geschlossen

    Glücksspielsucht, Beratung, Behandlung, Hilfen für Eltern, Kinder aus suchtbelasteten Familien, Therapie, Ambulante Entwöhnungsbehandlung, Suchtprävention, Psycho-Soziale Betreuung, MPU-Vorbereitung


    Info- und Beratungsstelle Brühl


    Anschrift & Kontakt

    Heinrich-Esser-Straße 37
    50321 Brühl

    Telefon 02232 1893-0

    info@suchtloesungen.de

    Öffnungszeiten

    Montag 10:00–12:00 & 14:00-16:00
    Dienstag 10:00–12:00
    Mittwoch 10:00–12:00 & 14:00-16:00
    Donnerstag 10:00–12:00
    Freitag 10:00–12:00
    Sa + So Geschlossen

    Drogen, Information, Beratung, Behandlung, Glückspiel, Information, Beratung Behandlung, Medien, Information, Beratung, Hilfen für Eltern, Kinder aus suchtbelasteten Familien, Therapie, Ambulante Entwöhnungsbehandlung, Sekundärprävention, Psycho-Soziale Betreuung, MPU-Vorbereitung, Überlebenshilfe, Betreutes Wohnen

    Adaption Aggerblick


    Anschrift & Kontakt

    An der Ringmauer 28
    51491 Overath

    Telefon 02206 85 45 54 – 0

    adaption@drogenhilfe.koeln

    Anmeldung

    Gerne vereinbaren wir einen Termin für ein unverbindliches Informationsgespräch. Lust auf ein kostenfreies Probewohnen? Kein Problem, rufen Sie uns an.

    Adaption


    Fachklinik Aggerblick


    Anschrift & Kontakt

    Marialindener Str. 23
    51491 Overath

    Telefon 02206 95220

    aggerblick@drogenhilfe.koeln

    Öffnungszeiten

    Montag 08:00–16:00
    Dienstag 08:00–16:00
    Mittwoch 08:00–16:00
    Donnerstag 08:00–16:00
    Freitag 08:00–16:00
    Sa + So Geschlossen

    Behandlung, Therapie, Stationäre Entwöhnungsbehandlung, Kurzzeittherapie